Genossenschaft 
           Radrennsportfreunde   Schaffhausen


Enstehungsgeschichte der IWC

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Ein Nachmittag in der IWC SH 

   Am Mittwoch, 6. November hatte von den Radrennsportfreunden SH eine kleine Gruppe die Möglichkeit die Uhrenproduktionsstätten der IWC Schaffhausen zu besichtigen. Treffpunkt war das Gründer-Hauptgebäude in Schaffhausen wo wir von Herrn Ehrensberger herzlichst begrüsst wurden. Nach dem Checkin informierte uns Herr Ehrensberger den Werdegang der Firma. Ein Kurzfilm von der Planung bis zur Kontrolle rundete die Geschichte der International Watch Company ab.

 

  Das IWC Hauptgebäude beherbergt ein modernes und Aufschlussreiches Museum das unter anderem auch die ersten produzierten Uhren in ihrer Sammlung haben die der Gründer von IWC, Florentine Ariosto Jones konstruierte und für den amerikanischen Markt produzierte.  IWC feierte 2018 ihr 150 jähriges Bestehen.

 

  In dem 3 stöckigen Hause wird die Endmontage der IWC-Uhren, die Endqualitäts-Prüfung und die Montage hochkomplizierter Uhren weiterhin gemacht. 
Das ist das Stichwort zur nächsten Etappe, zur neuen IWC Manufaktur. Mit den für Radsporfreunde tratitionellen Steinemannbus chauffierte uns René Dux Richtung Merishausen in das neue IWC Manufakturzentrum, das September 2018 eröffnet wurde und auf das IWC zu Recht sehr stolz ist.
  Ein grosses Merkmal vom neuen Manufakturzentrum ist, dass alle Produktionslinien auf einer Ebene liegen. Wir konnten von der Miniteilproduktion direkt erleben wie Zahnräder, die halb so gross sind wie ein Konfetti, gefräst werden bis zur Montage der Rubine für die Spintellagerung. Da bestimmte Produktionssektoren nicht offen zugängig sind wegen Fremdverschmutzung und anderen internen Vorsichtsmassnahmen, wurden für Besucher eigene Räume geschaffen um an der Technik, die hier geboten wird, selber Hand anzulegen, Mit Platinieren, Rubinlager einpressen, Ölen, all das in den Werkstätten grösstenteils automatisiert ist, konnten wir hier manuell üben. Herr Ehrenberger übermittelte uns sein Wissen wie in der Vergangenheit produziert wurde und wie es heute abläuft, von der Teileproduktion bis zur Montage. 
Es war ein äusserst informativer Tag und wir wurden alle gefordert aber es war so spannend das wir kaum merkten wie die Zeit verging.
  Herrn Ehrenberger besten Dank für seine aussergewöhnliche Führung und wir spürten seine Begeisterung für seinen Job den er schon 50 Jahre lebt und er hat uns verraten das es seine letzte Führung sei vor seinem Ruhestand. Er machte die Lehre als Uhrenmacher in der IWC. Auch im Gespräch die wir mit Mitarbeitern führen konnten über Prozessabläufe, spürten wir die Begeisterung und den Spirit mit der sie ihre Arbeit ausführen.

Und einmal war auch hier Ende, es wurde schon dunkel als wir im Riilàx beim Hubi und Angelika am Rheinweg eintrafen wo uns ein Apero und ein vorzügliches Nachtessen erwartete. Herr Ehrensberger oder jetzt auch «Fred» wurde von den Radrennsportfreunden eingeladen beim gemütlichen Teil dabei zu sein das sich bis 10 Uhr Abends ausdehnte und wir begeistert und gut genährt nach Hause fahren konnten.
Danke dem G-R-S Präsidenten René Dux für das Zustandekommen eines solchen Events der uns ohne Zusatzschleife gut zurück brachte
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Nov. 2019 / s.u. 

 

 

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Vielen Dank für ihr Interesse!
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